Über mich

Meine Geschichte und Tiertrauer

Ich bin Sarah, 38 Jahre alt, und jemand, der leider sehr gut weiß, wie sich tiefe Tiertrauer anfühlt.

Tiere begleiten mich schon mein ganzes Leben. Als ich geboren wurde, lebte bereits ein Hund in unserem Haushalt. Ich bin also von Anfang an mit Tieren aufgewachsen. Neben Hunden hatte ich auch Hasen, Meerschweinchen und Hamster, doch besonders Hunde haben mein Leben immer geprägt.

Schon früh habe ich gespürt, dass zwischen Mensch und Tier eine ganz besondere Verbindung existiert. Eine Verbindung, die oft tiefer geht als viele Worte es beschreiben können.

Mit 15 Jahren bekam ich meine erste eigene Hündin – Lola. Sie hat mich viele Jahre begleitet und war ein wichtiger Teil meines Lebens.
Als sie nach 13,5 gemeinsamen Jahren starb, hat mir ihr Verlust den Boden unter den Füßen weggezogen. Zum ersten Mal habe ich damals erlebt, wie tief der Schmerz sein kann, wenn ein geliebtes Tier geht.

Als ich meinen Seelenhund verlor

Letztes Jahr musste ich gleich zwei meiner geliebten Hunde innerhalb von sieben Monaten gehen lassen.

Im Februar verlor ich Elvis, im September folgte meine Hündin Hillie.
Hillie war meine Seelenhündin.

Ihr Verlust hat mich in eine Dunkelheit gestürzt, die ich so nie erwartet hätte. Ich habe in dieser Zeit sehr deutlich gespürt, wie tief die Verbindung zu einem Tier sein kann.
Ich weiß, wie es ist, morgens aufzuwachen und zu spüren, dass da ein Herzschlag fehlt.
Ich weiß, wie es ist, wenn Worte nicht mehr reichen und der Schmerz kaum auszuhalten scheint.
Und ich weiß auch, wie sehr man sich in dieser Zeit nach einem Zeichen, einer Botschaft oder einfach nur nach Verständnis sehnt.

Wie mir Tierkommunikation geholfen hat

Auf meinem eigenen Weg durch diese schwere Zeit hat mir Tierkommunikation sehr geholfen.

Nicht als schnelle Lösung oder als etwas, das den Schmerz einfach verschwinden lässt, sondern eher wie ein Anker.
Ein Anker, der mir Trost gegeben hat, Antworten und ein kleines Stück inneren Friede. Diese Erfahrung hat etwas in mir verändert.

Sie hat in mir den Wunsch geweckt, genau das weiterzugeben:
Verständnis, Trost und Verbindung für Menschen, die ihr Tier vermissen oder sich auf einen Abschied vorbereiten müssen.

Warum ich Menschen in ihrer Tiertrauer begleite

Der Verlust eines Tieres wird in unserer Gesellschaft oft unterschätzt.
Viele Menschen hören Sätze wie:

„Es war doch nur ein Tier.“
„Ihr hattet doch viele schöne Jahre.“

Doch wer ein Tier wirklich liebt, weiß:

Es ist nie „nur ein Tier“.
Es ist ein Familienmitglied. Ein treuer Begleiter. Ein Teil unseres Alltags und unseres Herzens.

Wenn ein Tier geht, verlieren wir nicht nur einen Gefährten. Wir verlieren auch Routinen, Gewohnheiten und einen Teil unseres Lebens.

Deshalb ist es mir so wichtig, Menschen in dieser Zeit der Tiertrauer zu begleiten. Nicht als jemand, der alles besser weiß, sondern als jemand, der diesen Weg selbst gegangen ist.
Heute begleite ich Menschen und ihre Tiere einfühlsam auf diesem schweren Weg.

Nicht, weil ich es nur gelernt habe, sondern weil ich es selbst durchlebt habe.

Ein Ort für deine Trauer

Mit Sarahs Pfotenwelt möchte ich einen Ort schaffen, an dem du dich verstanden fühlen kannst.

Einen Ort für deine Trauer.
Für deine Liebe zu deinem Tier.
Für dein Seelentier
und für die Hoffnung, dass Heilung möglich ist.
Schritt für Schritt.
In deinem eigenen Tempo.

Auf meiner Seite findest du unter anderem:

– Blogartikel rund um Tiertrauer und Abschied
– einen kostenlosen Trauerguide
– eine Checkliste für den Sterbeprozess beim Hund
– Informationen über Tierkommunikation

Du musst diesen Weg nicht alleine gehen

Wenn du gerade dein Tier verloren hast oder merkst, wie schwer dir ein Abschied fällt, möchte ich dir etwas sagen:

Du bist mit deiner Trauer nicht allein.
Der Schmerz, den du fühlst, ist ein Ausdruck der Liebe, die du für dein Tier empfindest.
und diese Liebe endet nicht mit dem Tod.
Vielleicht verändert sie nur ihre Form.

Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.
Ich gehe ihn gerne ein Stück mit dir.

Deine
Sarah

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